Neujahrsgrüße

Wir möchten an dieser Stelle denen herzlich danken, die uns zugehört haben, die uns verstehen und auch helfen wollten.

Ein Dorf mit Ängsten und Sorgen bedankt sich ganz herzlich bei Ihnen.

Noch sind nicht alle bereit, uns zu verstehen –

aber „WIR“ waren zuerst auf den Grundstücken,

WIR leben seit Generationen und haben UNSERE Existenzen dort.

Die HST, mit Herrn Dr. Badrow an der Spitze, wurde Mitte der 2000 Jahre

hälftiger Miteigentümer der Grundstücke im Dorf,

nicht unumstritten.

Seitdem regiert die Sorge im Ort.

Christdemokraten wie Dr. Badrow predigen sonntags in der Kirche die Nächstenliebe

und montags …?

„Wir sehen in den anderen Menschen nicht Mitmenschen, sondern Nebenmenschen –

das ist der Fehler.“

Albert Schweizer

Ihnen und Ihren Familien alles Gute zum Neuen Jahr.

Mögen Sie in besinnlichen Stunden die Zeit finden und darüber nachdenken,

dass viele Neuendorfer auch 2019 in eine ungewisse Zukunft gehen

und Ängste und Sorgen den Tag beherrschen werden.

Sitationsbericht

Neuendorf, den 17.12.2018

Nach dem sehr umstrittenen Urteil des CDU Richters Rinnert vom LG der HST Stralsund und der Absage vom CDU Oberbürgermeister der HST Dr. Badrow, auch CDU, mit uns bzw. dem Chef der Staatskanzlei Schwerin, Herrn R. Meyer, über den Verkauf der Grundstücke zu sprechen, haben wir uns weiter bemüht, aktiv zu bleiben.

Zunächst wurde die Justizministerin unseres Bundeslandes angeschrieben und Frau Hoffmeister hat das vorliegende Urteil zu einer Prüfung an den Präsidenten des OLG nach Rostock gegeben. Sie hat also anders als der Innenminister uns nicht abgewimmelt, sondern eine erfreuliche Reaktion gezeigt. Wir alle wissen, dass ein Urteil eines Präsidenten eines Landgerichtes nicht widersprochen wird, so ist es auch geschehen aber wir haben im Justizministerium aufhorchen lassen. 

Eine schriftliche Bitte um Hilfe an den Präsidenten des Deutschen Bundestages wurde von ihm aufgegriffen und an den Petitionsausschuss des DB weitergeleitet. Der hat sich inzwischen beim Vorstand der Interessengemeinschaft gemeldet und alle Formalitäten wurden dazu eingeleitet.

Auch das Interesse des NDR mit dem Chefreporter Fernsehen, Herrn M. Schmidt, hat sich gut entwickelt. Am 09.12.2018 war ein Kamerateam mit Herrn Schmidt vor Ort im Dorf. Vorher gab es bereits Aufnahmen vor der Staatskanzlei in Schwerin. Anders als noch vor einiger Zeit sieht man jetzt im NDR das Geschehen um Neuendorf anders und meint, das auch zu zeigen.

Sehr hilfsbereit sind die Politiker Der Linken Partei. Herr Helmut Holter, der mehrfach auf der Insel war und bestens die Situation kennt, bietet sich immer wieder hilfreich an. Durch ihn konnten wir neue und bis dato fast unmögliche Kontakte aufbauen. Dazu gehören die Gespräche in der Staatskanzlei, die Unterstützung des NDR und weitere, auf die wir später einmal eingehen werden.

Der Vorschlag des neuen, dritten Güteangebotes von unserem Bürgermeister ist noch in der Warteschlange. Vergangenes Wochenende waren Politiker der SPD aus der Bürgerschaft der HST zu einer Klausurtagung in Vitte. Herrn Gens hat die Abgeordneten über seinen Vorschlag informiert. Von unserer Interessengemeinschaft waren auch Vertreter dort. Ob es zu einem Ergebnis kommt, bleibt abzuwarten.

Antwort an das Innenministerium

Stellungnahme des Innenministeriums

An die Ministerpräsidentin von Meck-Pom

Brief aus der Staatskanzlei

Brief an die Kanzlerin

Antwort von Frau Dr. Merkel

Das Dorf reagiert auf Frau Dr. Merkel

Schreiben an die Justizministerin

Antwort aus dem Ministerium

Gesendet: Donnerstag, 04. Oktober 2018 um 17:16 Uhr
An: „neuendorf.grundstuecksverein@web.de“ <neuendorf.grundstuecksverein@web.de>
Betreff: AW: Grundstücksstreit Neuendorf/Insel Hiddensee

Sehr geehrte Damen und Herren Vorstandsmitglieder der IG Neuendorf „Grundstücksfragen“ e.V.,

für Ihre Eingabe vom 1. Oktober 2018 danke ich Ihnen auch im Namen von Frau Justizministerin Hoffmeister.

 Ihre Eingabe, soweit sie gegen eine Sachbehandlung durch den Präsidenten des Landgerichts Rinnert gerichtet ist, leite ich auf die Bitte von Frau Ministerin zur Prüfung in dienstaufsichtsrechtlicher Hinsicht dem hierfür zuständigen Fachreferat des Justizministeriums zu.

 Ihre Eingabe enthält zugleich erhebliche Beanstandungen des Vorgehens der Hansestadt Stralsund und deren Oberbürgermeister, Herrn Dr. Badrow. Zur Prüfung der hierzu angesprochenen Vorgänge unter dem Gesichtspunkt der Kommunalaufsicht leite ich Ihre Eingabe – Ihr Einverständnis vorausgesetzt – an das hierfür zuständige Ministerium für Inneres und Europa weiter.

 Sie werden von den beiden befassten Stellen weitere Nachricht erhalten.

 Mit freundlichen Grüßen

 Justizministerium

Mecklenburg-Vorpommern

Koordinierungsstelle Bundesangelegenheiten

Puschkinstraße 19-21

19055 Schwerin

Tel.: 0385 588-3009

Fax: 0385 588-3450

E-Mail: peter.lueckemann@jm.mv-regierung.de

E-Mail von Frau Tornow

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