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Hiddenseeer Grundstücksstreit endlich beenden!

Bürgerschaftsfraktion LINKE offene Liste unterstützt Helmut Holters Aufforderung an Ministerpräsident Sellering.

 

„Mehrmals Haben die Neuendorfer, um den Streit endlich beizulegen, Güteangebote dem Stralsunder Oberbürgermeister Badrow unterbreitet. Auch die Richter in den vielen Verhandlungen haben immer wieder darauf hingewiesen, sich möglichst mit dem hälftigen Eigentümer der Grundstücke, der Hansestadt Stralsund, gütlich zu einigen.

Doch in dieser Richtung passiert gar nichts, obwohl der Innenminister sogar gesagt hat, dass er die Sonder- genehmigung für geringere Pachtgebühren gäbe. Damit könnte das Problem gelöst werden. Auch er schiebt es vor sich hin, anstatt endlich eine Lösung herbeizu- führen, damit die Leute auf Hiddensee auch eine Sicherheit haben.

Stattdessen wird weiter unendlich prozessiert und es werden weiter Steuergelder verbraten. Ich will nur ein kleines Beispiel sagen weil es für einen Außenstehenden Interessant ist wie das alles so läuft. Also, es geht ja auch um die Höhe der Pachtgebühren. Jetzt haben die Bewohner des kleinen Ortsteils Neuendorf auf Hiddensee immer alles gemäht, damit es ordentlich aussieht. Darauf hat die Hansestadt Stralsund gesagt, damit haben sie so getan als wenn ihnen das gehört, dann müssen sie dafür auch Pacht bezahlen. Daraufhin mähen die Neuendorfer das nicht mehr damit sie vor Gericht in der nächsten Instanz sagen können, wir haben nicht mehr gemäht, es ist ja nicht mehr unser. Jetzt sieht das völlig verkommen aus. Stralsund hat aber gar nicht die Möglichkeit das mähen zu lassen. Ich finde es immer großartig, wie man sich ins eigene Fleisch schneidet.

Also ich meine, hier ist eine Lösung angesagt und der Ministerpräsident sollte das endlich zur Chefsache machen.

Vielen Dank der Linken offenen Liste der Bürgerschaft der HST Stralsund

 

Am 14.09.2015 waren die Vertreter der oppositionellen Parteien der Stralsunder Bürgerschaft in Neuendorf, um sich erneut ein Bild zur Situation zu machen.

Herr van Slooten von der SPD mit der Bundestagsabgeordneten der SPD aus Stralsund, Frau Sonja Steffen

Herr Jürgen Suhr von der Grünen, die Linke offene Liste vertraten Frau Kühl, Frau Quantana Schmidt und Herr Meyer. Unterstützt wurden sie vom Chef der Linken aus dem

Schweriner Landtag, Herrn Holter und Herrn Dr. Brie.

Wir bedanken uns bei den Damen und Herren für ihr Engagement in unserem Dorf. Teilen sie auch nicht alle unsere Meinung und Ansicht, so verurteilen sie alle, das Unvermögen der

der Vertreter der HST zu einem fairen Dialog. Verklagen kann nicht die Lösung sein, so sind sich alle sicher.

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Wir bedanken uns sehr für die Unterstützung von Herrn Dr. Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, der uns 2012 in sein Bundestagsbüro nach Berlin eingeladen hatte und auch 2013 und 2014  in Neuendorf war, um sich ausführlich zu informieren.

Im Bundestag                         Im Fischereimuseum

Anlässlich der bevorstehenden Oberbürgermeisterwahlen im April 2015 in Stralsund unterstütze er in  einer  Wahlkampfrede erneut unser Bemühen, um faire Pacht – oder Kaufpreise.

Im Februar 2015 war Frau Sonja Steffen, SPD und MdB sowie der Bürgerschaft Stralsund in Neuendorf, um sich ein Bild der aktuellen Situation zu machen. In ihrer Begleitung war der Journalist der Ostseezeitung, Herr B. Fischer. Fischer hatte, wie auch auf unsere Seite ersichtlich, zwei Artikel über die Situation in Neuendorf in letzter Zeit geschrieben.  Frau Steffen hat, nach einem Rundgang durchs Dorf, weitere Unterstützung zugesagt. Wir freuen uns darauf.

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Auch die Fraktion der Linkspartei in der Stralsunder Bürgerschaft (LoL) mit Wolfgang Meyer unterstützt die Neundorfer. So gab es in der Vergangenheit immer wieder gemeinsame Aktionen, um die Stadtführung der HST an den Verhandlungstisch zu bringen

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2013 drehte das ZDF, Studio Schwerin, einen sehr objektiven Beitrag über die Situation im Streit zwischen Neuendorf und Stralsund. In diesem Beitrag erwähnte der Innenminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Herr Lorenz Caffier erneut, dass er für eine gegenseitig nützliche Vereinbarung ist und einer gütigen Einigung nicht im Wege stehen würde. Der OB der HST, Herr Dr. Badrow meinte, er habe die Pflicht und Verantwortung gegenüber den Stralsunder Einwohnern, die erhöhte Pacht in Neuendorf unbedingt eintreiben zu müssen.

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Wir hatten auch ein Aktion im Internet gestartet:

Hier können Sie uns aktiv unterstützen. Wir bitten um Ihre Unterschrift auf folgender Petition:

Petition

Hier online unterschreiben

 

2 Comments

  1. Margitta Decker April 23, 2013 6:44 pm  Antworten

    Meine liebe Heimatstadt Stralsund,
    ich bin in dir aufgewachsen, erwachsen geworden, bin in dir zur Schule gegangen, dann zur Ausbildung zum Baufacharbeiter mit Abi. Du hast mir in der Lehre alles gezeigt: Altbausanierung, Beton Beton Beton in der Kaihalle 9 auf der Werft, und: wunderbar das Bauen auf Hiddensee, die Ferienhäuser der Heiderose, dort habe ich alles gelernt vom Abstecken in der Heide, betonieren, mauern, putzen, Fenster einbauen bis zum Dachdecken. Es war eine wunderbare Zeit und ich besuche dich jedes Jahr. Entdecke die Neuerungen und freue mich über das Erhaltene. Du gibst mir viel Kraft. Und natürlich gibt es auch kein Jahr ohne Hiddensee, mich verbinden mit der Insel Jugenderinnerungen, Staunen über die Entwicklung, Kontakte mit Freunden -sowohl “Einheimischen” als auch ständigen Besuchern, Künstlern …
    Du bist eine wunderbare stolze weltberühmte Stadt – hast du es wirklich nötig, dich mit den Hiddenseern in Neuendorf so sehr um Grundstücke zu streiten? Sorgen Nöte Ängste der Neuendorfer – willst du sie nicht endlich gütlich beenden?
    Margitta Decker
    http://www.margittadecker.de

  2. Uwe S. Berger Mai 27, 2013 3:28 pm  Antworten

    Sehr geehrte Abgeordnete der Stadt Stralsund,
    wir unterstützen als regelmäßige Inselbesucher das Anliegen der Protestaktionen der Einwohner von Neuendorf. Bitte denken Sie nicht nur kommerziell, sondern sensibilisieren Sie sich auch für die Bürger, die ebnfalls Ihre Wähler sind, und für die es eine existentielle Härte bedeutet, was Sie vorhaben. Nicht alle Einwohner, besondern Ältere, verdienen am Tourismus. Wir möchten nach wie vor die Inselhiddensee und ihre freundlichen Gastgeber besuchen. Mit dem Wunsch auf Ihre humane Entscheidung verbleiben wir mit freundlichen Grüßen Hannelore und Uwe S. Berger Neuruppin

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